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Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich der Onlinekonsum in Deutschland beinahe verdoppelt. Im Durchschnitt kauft jeder Deutsche zweimal im Monat online ein. Am häufigsten werden Schuhe und Kleidung online bestelltNeben Kleidung und Gebrauchsgegenständen kann man inzwischen auch Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs online einkaufen und sich liefern lassen.

Die Schattenseiten des Onlineshoppings während dem Einkauf

Gerade bei Kleidung bringt der E-Commerce viele Nachteile mit sich. Der genaue Schnitt, die Farbe und der Stoff wirken, nach der Onlinebestellung anprobiert, oft ganz anders

Wir alle kennen diese Erfahrungen auch beim Kleidungskauf im stationären Handel. Hier kann man den nicht passenden Artikel aber einfach wieder zurück hängen. Die Auswahl an Produkten ist online zwar größer, das Risiko, mit der bestellten Ware unzufrieden zu sein, allerdings auch.  Daher bestellen viele von vornherein ein Kleidungsstück in mehreren Größen und Farben, damit das richtige auch definitiv mit dabei ist. “Bracketing“ nennt man das Phänomen, wenn Shopper*innen mehrere Varianten eines Artikels kaufen und unpassende Größen oder Farben wieder zurücksenden.

Oft reisen die Kleidungstücke durch die halbe Welt, bis sie bei den Shoppenden ankommen. Das geht vor allem auf Kosten der Umwelt. 

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56 % der Onlineeinkäufe weltweit sind vom “Bracketing“ betroffen.

Der neue Trend: Onlineeinkauf von Lebensmitteln

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Seit Ausbruch der Pandemie kaufen immer mehr Deutsche auch ihre Lebensmittel online. Inzwischen sind es 19 % der Bevölkerung, die bereits einmal ihren Supermarkteinkauf im Internet getätigt haben. 

Wer Lebensmittel online bestellt, wird feststellen, dass die Lieferung eher nicht vom kleinen Supermarkt von nebenan kommt, sondern aus einem Lager einer größeren Supermarktkette. Somit werden der Apfel und das Toastbrot erstmal durch die halbe Stadt gefahren. Dabei hätte man die Produkte auch mit dem Fahrrad oder zu Fuß, ganz ohne CO Verbrauch, beim nahegelegenen Supermarkt besorgen können.

 

Die Schattenseiten des Onlineshoppings nach dem Einkauf

Was auf den ersten Blick so viel einfacher und bequemer erscheint, kann im Nachhinein mit mindestens genauso viel Zeitaufwand verbunden sein, wie das Einkaufen vor Ort. Das lange Warten vorm Postzentrum ist nicht unbedingt die schönste Beschäftigung an einem Samstagmorgen. Hinzu kommt der Frust durch beschädigte oder falsch gelieferte Ware. Das kommt häufiger vor als man denkt und ist ziemlich nervenaufreibend 

Man sollte sich vermutlich fragen, wie viel Zeit, Arbeit und Nerven man tatsächlich beim Onlineshopping spart: wenn die Bestellung nicht pünktlich kommt, das Paket beim nächsten Postzentrum anstatt zuhause abgebeben wurde oder man am Ende frustriert feststellt, dass einem keines der bestellten Produkte wirklich gefällt. Also die Bestellung zurückschicken und somit einen Kreislauf erzeugen, der von Nachhaltigkeit weit entfernt ist.  

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Alleine in Deutschland werden jede Sekunde etwa 10 Pakete retourniert.

Unsere Lösung

Die negativen Umweltauswirkungen von Retouren haben wir schon häufiger in unserem Blog thematisiert. Diesmal sollte eure Kundenperspektive in den Vordergrund gerückt werden. Wir sind es leid, unnötige Retouren und Verpackungsmüll zu erzeugen und können uns gut vorstellen, dass es euch auch so geht! Mit Keepoala wollen wir versuchen, uns gemeinsam ein Stück weit vor solchen Situationen zu bewahren, indem wir im Vorfeld bewusster online shoppen und uns dafür belohnen! Klicke hier und finde noch mehr heraus!